

Mit 8 Jahren besuchte ich zum ersten Mal die Musikschule in Einsiedeln bei Georg Schmied. Mit 13 wechselte ich den Unterricht und kam unter die "Fitiche" von Ernst Kaelin in Wollerau. Ich versuchte schon bald meinen Vorbildern wie Willi Valotti und Martin Nauer nachzueifern. Ernst legte aber grossen Wert darauf, dass ich auch verschiedene Stile wie Klassik, Jazz und Unterhaltungsmusik ausprobierte. Meine Leidenschaft zur konzertanten Volksmusik wurde jedoch immer grösser und bald darauf gründeten Christian Schnetzer und ich die Kapelle Schnetzer-Meier. Oft spielte ich auch mit den Geschwistern Ulrich aus Wollerau im Akkordeon-Duo.
Als ich im Milleniumsjahr bei der Kapelle Philipp Mettler einsteigen konnte, öffnete sich eine grosse Tür und es ging ein Traum in Erfüllung. Mit Philipp bin ich oft unterwegs. Wir pflegen den typisch konzertanten Innerschwizer Stil, mit einigen Abstechern in die Unterhaltungsmusik. Interessant ist, dass wir so die gesamte Schweiz kennen lernen.

Zwischen 2001 und 2003 bildete ich mich im klassischen Bereich mit dem Einzelton-Bassmanual weiter.
Im Oktober 2004 konnte ich meine erste eigene CD (Trio Urs Meier "speziell") mit einigen Eigenkompositionen vorstellen.
Zur Zeit verfolge ich zusätzlich einige Projekte mit dem Akkordeonisten Remo Gwerder.
Mit dem Titel Wer spricht die Sprache der Musik.
Die Beteiligten (v.l.n.r.): Carlo Brunner (Musik), Remo Gwerder, Claudio De Bartolo, Urs Meier, Franz Brachner (Texter)
Mit derm Titel Lauf dem Glück nicht hinterher konnte Urs Meier zusammen mit Manuela Fellner zum ersten Mal mit einer eigenen Komposition am GP teilnehmen. Franz Brachner schrieb dazu den Text.
Eine Liste meiner nächsten Auftritte finden Sie hier.
CDs vom Trio Urs Meier und der Kapelle Philipp Mettler
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